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Fußball Weltmeisterschaft 2010
Die WM war ein voller Erfolg fürs Cafe17. 7 Spiele wurden übertragen, bei allen Spielen war das Cafe voll besetzt. Höhepunkt war das Halbfinale mit mehr als 120 Fans im Cafe und vielen die draußen vor dem Fenster standen. Dabei wurden 19 kg Pommes an einem Abend verkauft.
Zu Anfang jeden Spieles wurde die Nationalhymne im Stehen mitgesungen und dann mit den Spielern mitgefiebert. Freude und Leid lagen da oft beieinander. Der Jubel kannte keine Grenzen und es wurde die Mannschaft um Jogi Löw gefeiert. Es war eine Mischung aus jungen und alten Fans die ins Cafe fanden und eine hammer Atmosphäre reinbrachten. Bei einige Spielen gab es keine Sitzplätze mehr.
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CVJM Fest
Normalerweise sollte das CVJM Fest im Haufental stattfinden, doch das nächtliche Unwetter machte da einen Strich durch die Rechnung. So wurde es kurzerhand in die Kirche und ins Gemeindehaus verlegt. Begonnen hat somit alles mit einem Gottesdienst in der Kirche, in dem die Konfirmanden vorgestellt wurden. Danach gab es im Gemeindehaus Mittagessen. Dort wurden Rote und Schnitzel durch die CVJM Bräterexperten zubereitet. Mittags gab es noch leckere Kuchen und Kaffee. Auch für die jungen und kleinen Gäste wurde was geboten, wobei allerdings viele Programmpunkte die fürs Haufental geplant waren nicht durchgeführt werden konnten. Das Kistenstapeln war ein großer Anziehungspunkt für die Kids, die sich dabei Kiste für Kiste einen Weg nach oben bauten. Es war trotz der wetterbedingten Umstrukturierung ein sehr gut besuchtes und erfolgreiches Vereinsfest.
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Afrikalager 2010
95 Teilnehmer und 34 Mitarbeiter tummelten sich von Fronleichnam an 4 Tage im Haufental. Grund: das Afrikalager - das Jungscharevent schlecht hin.
Angefangen hat alles in der afrikanischen Regenzeit. Aber dies machte niemanden etwas aus. Die Kids waren von Beginn an voll dabei. Mit ihren Vuvuzelas, eine afrikanische Tröte, die sie am Anfang vom Lager bekamen, vertrieben sie den Regen lautstark. Der Stationenlauf musste dann aufgrund des Regens ein bischen umgebaut werde aber dies war kein Problem für die Mias. Abends gab es dann afrikanisches Essen und ein Zeltnamenspiel, bei dem die Länder Afrikas erspielt werden mussten.
Der Platz war inzwischen zu einer richtigen Matschwiese geworden, als die Dürre einsetze und ein afrikanisches Dorffest voll im Gange war. Ein Casting afrikanischer Musik- und Tanzgruppen wurde von einer internationalen Jury bewertet. Danach wurde der Stammeshäuptling entführt und die Afrikaner wurde zur Suche in den Wald geschickt.
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Am Samstag dann ein Schock: es gab kein Brot mehr. Die Teilnehmer mussten sich dazu erst die Zutaten erspielen und dann Brote herstellen, was ihnen sehr gut geglückt ist. Der Abend wurde zu Partymeile im Haufental. Er begann mit Spielen, bei denen die Mias gegen die Teilis antraten und gnadenlos verloren haben. Dann wurde das Tageszelt zum Partyzelt und alle 130 Menschen im Zelt tanzten. Zum Abschluss gab es noch ein großes Lagerfeuer und Stockbrotfladen.
Am Sonntag wurde noch Gottesdienst gefeiert und die Geschichte der zwei afrikanischen Jungs, die das ganze Lager hindurch erzählt wurde fand ein Happy End. Beendet wurde das Lager durch einen Tanz zum WM-Song, den Kids und Mias während dem Lager einstudiert hatten.